Das Leben ist eine Ansammlung von Momenten, auf ewig in die Seele eingebrannt. Dies ist mein Leben...
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Freitag, 15. Juli 2016
Today is today, tomorrow will be tomorrow.
Captain current ist Geschichte für das Mädchen mit den Bambi-Augen.
Seine Entscheidung schmerzt noch immer so sehr.
Sie liebte ihn.
Nach einigen Wochen ist das einzige, das sie weiß nur, dass sie ihn wirklich liebte.
Sad story.
Sonntag, 5. Juni 2016
Die Ruhe nach dem Surm.
Wie sie es hasste wenn es sich zwischen ihnen so entwickelte. Warum passierte das so oft? Er wollte sie doch einfach nur bei sich haben und sie liebte es an seiner Seite zu sein. Wieso verliert man sich so oft in den Unwichtigkeiten?
Irgendwann legte sie sich zu ihm. An seiner Seite war sie sicher, selbst wenn er für den Unmut in ihr verantwortlich war. Und genau in diesem Moment bekam die Situation etwas magisches. Er legte seine Hand auf Ihre Haut. Es vibrierte, pulsierte, als hätte er sie nie zuvor berührt. Egal wie sehr die Welt um sie brannte, wie turbulent es auch wurde, das Mädchen mit den Bambi-Augen fühlte sich nirgendwo so geborgen, wie an Captain Currents Seite.
Und wie die Planeten sich so weiter bewegten, die Zeiger tickten, verdichtete sich die Intensität der ungesagten Worte und alles wandelte sich zum Guten. Es kann so leicht sein. Und so ist es gut.
Donnerstag, 26. Mai 2016
20.01.2016
"Total wasted bei Captain Current aufwachen- Ich liebe das Leben. Und Ihn.
Das Mädchen mit den Bambi-Augen hat sein Herz verloren. Irgendwo in der Stille zwischen den Beats, die die Luft pulsieren lassen. Ihr Blut rauschte nur so in ihrem Körper. Der Alkohol nahm sie komplett ein. Und zwischen all den Scherben hielt er sie. Sie schwört noch immer, dass die Musik für ein paar Herzschläge aussetzte. Es war ein luftleerer Raum. Das Vakuum der vorbeirauschenden Zeit. Sie liebte ihn.
Er hielt sie im Tubel des Moments. Er hielt sie im Leben."Sonntag, 22. Mai 2016
realittsfern.
Samstag, 21. Mai 2016
Was sagen, wenn es nichts zu sagen gibt?
Wetter gut, sunny mood, total motiviert und fit wie ein Turnschuh- could be a perfect day? NO!
Sie bat ihn zu schreiben, Whatsapp-Kram halt, damit sie sich ein wenig vom Bürotag ablenken könne und Captain Current? Er meinte, er wisse nicht, was er seiner Freundin all die Stunden schreiben könne.
Was ist das für eine Beziehung, in der man sich so wenig/ nichts zu sagen hat? Was tut man, wenn der Raum vor lauter Wortlosigkeit vibriert? Was wäre, wenn das Schweigen irgendwann unbehaglich wär?
Wenn man verliebt ist, kann man noch über fehlende Gemeinsamkeiten hinweg sehen. Aber wenn der Zauber verfliegt, was bleibt? Was verbindet das Mädchen mit den Bambi-Augen mit Captain Current? Was bleibt, wenn nichts mehr da ist?
Ständig, ja andauernd, denkt sie an ihn. Immer wieder; Bei jeder noch so kleinen Gelegenheit wandern ihre Gedanken. Warum fühlt sie sich nur bei all der Zweisamkeit noch immer so einsam?
All die Fragen, doch eine jede Antwort scheint Utopie. Es ist nicht real und es wird keine Antworten geben.
Und so sehnt sie sich weiter. Nach Nähe, nach Liebe, nach Hoffnung...
Freitag, 20. Mai 2016
Was ich dir gern sagen würde..
Als sie heute Morgen neben Captain Current wach wurde, den warmen Körper ihres Hundes an Ihrer Haut spürte, den leichten Kater und das viel zu helle Lich sah, wusste das Mädchen mit den Bambi-Augen, dass dieser Traum sehr bald schon zu Ende sein könnte. Morgen schon ist ihr Urlaub vorbei. Ab Morgen beginnt wieder der graue Alltag- und damit einhergehend- das große Vermissen.
So gern würde sie ihm sagen: "Hey du, ist verdammt schön mit dir; Mach bitte, dass es für immer so bleibt. Und bitte, egal was passiert, vergiss mich nicht."
Aber sie schweigt. Jeden Morgen, jeden Abend, verschweigt sie so viel, das er wissen sollte und doch nicht wissen darf. Kaum auszudenken, wenn diese stürmische und doch so harmonische Beziehung wegen der Schwere zu großer Worte zerbrechen würde.
Man sollte das seichte Leben genießen, denn wer weiß schon, wie viel Tragik unsere Herzen wirklich aushalten...
Ihr gefällt es, dass nicht viel zwischen ihnen steht. Captain Current lebt sein Leben und sie ihres nebenher. Zwei Fremde, deren Wege häufig kreuzen und doch kennen sie einander kaum.
Zwei Vagabunden auf ihrem Weg durch den Trubel der Nächte und die stillen Momente.
"Werden Sie mir jetzt bloß nicht sentimental!" - Star Wars V - Das Imperium schlägt zurück
Mittwoch, 18. Mai 2016
Vom Mädchen mit den Bambi-Augen
Willkommen in meinem Leben - Willkommen in meinem Kopf.
Samstag, 18. April 2015
Day one, also called the beginnig of the new area.
Was auch immer das ist, worin ich gefangen bin, ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll.
Freitag, 20. Februar 2015
Montag, 24. März 2014
Gedankenkritzelei die 423876814.
Sonntag, 2. März 2014
Gedanken zum Abend.
Ich werde nie die Person finden, mit der ich Kinder haben kann. Eine, die kämpft, wenn es mal schwerer wird. Eine, die keine anderen will und damit klar kommt, für immer mich zu haben und eben nicht mehr auf dem Markt zu sein. Nie wird mich ein Mensch dauerhaft so lieben, wie ich bin, mit all meinem Kitsch, meiner vulgären Art, meinen Gedanken.
Niemand wird es schaffen mich auf Händen zu tragen und sich von mir stützen zu lassen. Keine wird meine Hand halten, wenn ich alt bin und auf ein erfülltes, gemeinsames Leben zurück schauen.
Es gibt keinen Menschen, der so gern so viel ausprobiert, wie ich, ob es um Freizeit geht, Kunst, Sex, ...
Nie wird eine mir das Gefühl geben können schön zu sein, wenn ich am Sonntagmorgen aufstehe.
Keine wird meine Freunde lieben und meine ganzen Eigenarten.
Ich werde nie die Frau finden, der ich auch nach 10 Jahren noch aufregend genug bin, obwohl es draußen so viele andere gibt.
Keine wird ihre eigenen Probleme und mich gleichzeitig ertragen.
Niemand wird mich wirklich schön finden, vom aussehen her und auch mit jeder Seite meines Charakters.
Ich finde nie die, die mit mir auf Demos geht und vor den Bullen flüchtet.
Keine wird meinen Musikgeschmack teilen und meine Zukunftsträume.
Das Leben hat mir nicht das zu bieten, was ich mir am meisten wünsche.
Sonntag, 9. Februar 2014
Millionen
Hab dich aus tausenden Blickwinkeln betrachtet und in jedem warst du wunderschön.
Hab dich in tausenden Momenten umarmt und mich in jedem zuhause gefühlt.
Hab tausende Worte zu dir gesprochen und alle kamen aus dem Herz.
Hab dein Bild tausende Male vor meinem inneren Auge gesehen und ich kenne jeden Zentimeter deiner Haut.
Hab deine Lippen tausendfach gespürt und jedes Mal schlug mein Herz ein wenig schneller.
Hab tausende Gedanken an dich gerichtet und jeder sprach von Hoffnung.
Hab tausende Male deine Hand genommen und immer war es wie ein Griff nach den Sternen.
Hab dein lachen tausend Mal vernommen und immer klang es so belebend.
Hab dir tausende Male in die Augen geschaut und immer verlor ich mein Herz darin.
Hab tausend tränen vergossen und in jeder steckte meine Liebe zu dir.
Hab tausend Mal von dir geträumt und dabei nur selten geschlafen.
Hab deinen Namen tausende Male gesprochen und nie dabei vergessen wie besonders er doch ist.
Hab dich in tausend Liedern gesucht und zwischen den schönsten Melodien gefunden.
Hab tausende Blicke in den Himmel riskiert und immer festgestellt, dass die Liebe viel weiter reicht.
Doch weißt du was?
Das reicht mir nicht!
Ich will die Millionen!
Montag, 3. Februar 2014
Wo du einmal warst...
Dort drüben standest du, wo nun das Loch die Luft erfüllt, entleert.
Dort, wo kein Staubkorn sich mehr wagt zu fallen, lauert im sonnendurchfluteten Raum noch deine Präsenz.
Dort, wo du warst, wird nie wieder Platz für ein Leben sein.
Du einzig belebst diesen Ort, tötest ihn mit Abwesenheit.
Montag, 17. Juni 2013
Schöne Welt der Bücher...

- My favorite book: Bevor ich falle (Lilly Lindner)
- Book that changed my life: Wir Kinder vom Bahnhof Zoo (Der Stern/ Christiane F.)
- The book I read again and again: Fackelzüge ( Sigurbjörg Thrastardóttir)
- The Book I love the most: PS Ich liebe dich (Cecelia Ahern)
- The book that made me who I am: alle Bücher, die ich je las haben ihre Spuren hinterlassen.
- The best book I ever read: Allein unter Schildkröten (Marit Kaldhol)
- The book that makes me cry every time: Eigentlich alle zuvor genannten.
Mittwoch, 5. Juni 2013
Montag, 13. Mai 2013
Gegensätzlich gleich
Sonntag, 12. Mai 2013
Blutspuren
Sonntag, 24. März 2013
Egomanen unter sich
Mittwoch, 6. März 2013
Zwischen Eifer und Sucht
Einmal in die Fänge geraten,
Sonntag, 3. März 2013
Nachtgedanken und Herzerschlägerei.
bis zum Hals- schlagen und schlagen,
mich selbst erschlagen.
Niedergerungen vom Gefühl der Erschlagenheit,
suchend nach schützenden Armen,
Fluchtstätten der Geborgenheit.
Sich im Kreis drehend fortbewegend,
mit sich nur um ein Thema kreisenden Gedanken:
Wohin mit meinem Versagen?
Wie könnt ich einer fremden Seele nur ein Kilogramm meiner eigenen auflasten,
wenn tonnenschwere Gedankengänge auf mir lasten, mich erdrücken,
niederringen und in großen Schritten
tiefer rein reiten in das Elend,
meine selbstgewählte Verelendung.
Aus der rauszukommen ist dann doch nicht mehr so leicht,
denn sich selbst zerstörende Seelen überbrücken nicht einfach so
den scheinbar kurzen Sprung
von dem was ist, zu dem was ohne viel Mühe sein könnte und müsste.
Wenn ich nur wüsste wie ich von dem, was ich bin,
nur ein klein wenig mehr werde zu dem,
was ich zu sein gedenke,
doch in diesem Gedanken wieder selbst beschränke,
gegen eigene Gefühlsgrenzen renne, falle-
ach ihr könnt mich mal alle
in Ruhe lassen, mit mir, meinem Herzschlag,
der meinen Atem mir raubt.
Fuck ich ertrag's nicht mehr- mich,
den Verlust meines Atems, Verlust meiner selbst,
wo ist denn nun der Held,
der mal lebte in meiner Brust?
So gern hätt ich's gewusst
in Nächten wie dieser, in denen mein
schlagender Pulsgedanke voran peitscht.
Nächte, die mir den Schlaf rauben und den Verstand.
Wo ist der Punkt, an dem mein altes Ich verschwand
und woher kam das neue- so einfach aus dem Nichts?
Ach wüsst ich's,
würd ich wohl kaum halb zwei hier sitzen,
mit Kuli Zeilen in den Bankbrief ritzend,
die sowieso keiner entziffern kann.
Wahrscheinlich besser so,
denn so tiefe Gedanken sind nur sicher bei mir,
weil anderswo nur Worte verdreht
werden, in den Mund gelegt,
als Waffen genutzt.
Meine eigenen Worte gegen mich selbst,
mich selbst erschlagend, wie der Puls, mein Herzschlag,
bis ich irgendwann es nicht mehr ertragend wieder liege,
wo ich vor fünf Minuten noch lag.
Allein mit mir und dem ewig selbsterschlagendem Herz-
endloser Schmerz.















