23:41 zu einer Freundin: "Ich schreibe gerade an meinem Blog und habe nichts, außer einer Überschrift und einer Menge Alkohol intus"
Captain current ist Geschichte für das Mädchen mit den Bambi-Augen.
Seine Entscheidung schmerzt noch immer so sehr.
Sie liebte ihn.
Nach einigen Wochen ist das einzige, das sie weiß nur, dass sie ihn wirklich liebte.
Sad story.
Das Leben ist eine Ansammlung von Momenten, auf ewig in die Seele eingebrannt. Dies ist mein Leben...
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Freitag, 15. Juli 2016
Sonntag, 5. Juni 2016
Die Ruhe nach dem Surm.
Es war der 03.06.16- mal wieder hatten sie sinnlose Diskussionen wegen noch belanglangloseren Kleinigkeiten. Trotz allem fuhr sie zu ihm und es sollte genau so werden, wie sie es sich schon vorher gedacht hat. Er schwieg, sie schwieg- die Schwere dieser endlos scheinenden Momente schien die ganze Luft zu füllen, ja sie raubte ihnen den letzten Sauerstoff- sie schwiegen und schwiegen.
Wie sie es hasste wenn es sich zwischen ihnen so entwickelte. Warum passierte das so oft? Er wollte sie doch einfach nur bei sich haben und sie liebte es an seiner Seite zu sein. Wieso verliert man sich so oft in den Unwichtigkeiten?
Irgendwann legte sie sich zu ihm. An seiner Seite war sie sicher, selbst wenn er für den Unmut in ihr verantwortlich war. Und genau in diesem Moment bekam die Situation etwas magisches. Er legte seine Hand auf Ihre Haut. Es vibrierte, pulsierte, als hätte er sie nie zuvor berührt. Egal wie sehr die Welt um sie brannte, wie turbulent es auch wurde, das Mädchen mit den Bambi-Augen fühlte sich nirgendwo so geborgen, wie an Captain Currents Seite.
Und wie die Planeten sich so weiter bewegten, die Zeiger tickten, verdichtete sich die Intensität der ungesagten Worte und alles wandelte sich zum Guten. Es kann so leicht sein. Und so ist es gut.
Wie sie es hasste wenn es sich zwischen ihnen so entwickelte. Warum passierte das so oft? Er wollte sie doch einfach nur bei sich haben und sie liebte es an seiner Seite zu sein. Wieso verliert man sich so oft in den Unwichtigkeiten?
Irgendwann legte sie sich zu ihm. An seiner Seite war sie sicher, selbst wenn er für den Unmut in ihr verantwortlich war. Und genau in diesem Moment bekam die Situation etwas magisches. Er legte seine Hand auf Ihre Haut. Es vibrierte, pulsierte, als hätte er sie nie zuvor berührt. Egal wie sehr die Welt um sie brannte, wie turbulent es auch wurde, das Mädchen mit den Bambi-Augen fühlte sich nirgendwo so geborgen, wie an Captain Currents Seite.
Und wie die Planeten sich so weiter bewegten, die Zeiger tickten, verdichtete sich die Intensität der ungesagten Worte und alles wandelte sich zum Guten. Es kann so leicht sein. Und so ist es gut.
Donnerstag, 26. Mai 2016
20.01.2016
Wie alles begann.... Am 16.01.2016 war dieses großartige Konzert, auf das sie gingen, am 20.0.2016 wurden sie ein paar und das schrieb sie über diese Nacht:
"Total wasted bei Captain Current aufwachen- Ich liebe das Leben. Und Ihn.
Er hielt sie im Tubel des Moments. Er hielt sie im Leben."
Tagebuch 22.01.2016:
"Total wasted bei Captain Current aufwachen- Ich liebe das Leben. Und Ihn.
Das Mädchen mit den Bambi-Augen hat sein Herz verloren. Irgendwo in der Stille zwischen den Beats, die die Luft pulsieren lassen. Ihr Blut rauschte nur so in ihrem Körper. Der Alkohol nahm sie komplett ein. Und zwischen all den Scherben hielt er sie. Sie schwört noch immer, dass die Musik für ein paar Herzschläge aussetzte. Es war ein luftleerer Raum. Das Vakuum der vorbeirauschenden Zeit. Sie liebte ihn.
Er hielt sie im Tubel des Moments. Er hielt sie im Leben."
Und nach einem ca. dreiviertel Jahr, das die beiden nun schon miteinander verbringen, ist aus den kleinen Momenten etwas großes geworden. Immer wenn sie droht zu fallen, ist er zur Stelle. Immer wenn sie Angst hat, ist er da und hält sie. Ohne Captain Current wäre sie verloren in der Zeit, aber er ist da. Bitte lass das nie enden.
Sonntag, 22. Mai 2016
realittsfern.
dass sie die Leichtigkeit des
Seins genießen will und zerdenkt dabei jede Situation in hunderte, tausende Partikel.
Es könnte so einfach sein, wenn die Gedanken nur einmal still stehen würden. Ihr fehlt die Hingabe so sehr. Sie will sich endlich wieder ohne Hintergedanken in jeden noch so kleinen Moment stürzen, voller Elan und Freude.
Wie blendet man dieses "Was wäre wenn...." aus? Wie befreit man sich, wenn man dabei ist alles zu hinterfragen?
Und wie zur Hölle wird das Mädchen mit den Bambi-Augen endlich wieder das, was sie sich einst so hart erkämpft hatte- bedingungslos glücklich mit sich und der Welt?
Samstag, 21. Mai 2016
Was sagen, wenn es nichts zu sagen gibt?
Es war einer dieser Tage. Nach dem Urlaub der erste Urlaubstag ist ja immer die Hölle, aber dieser Tag?
Wetter gut, sunny mood, total motiviert und fit wie ein Turnschuh- could be a perfect day? NO!
Sie bat ihn zu schreiben, Whatsapp-Kram halt, damit sie sich ein wenig vom Bürotag ablenken könne und Captain Current? Er meinte, er wisse nicht, was er seiner Freundin all die Stunden schreiben könne.
Was ist das für eine Beziehung, in der man sich so wenig/ nichts zu sagen hat? Was tut man, wenn der Raum vor lauter Wortlosigkeit vibriert? Was wäre, wenn das Schweigen irgendwann unbehaglich wär?
Wenn man verliebt ist, kann man noch über fehlende Gemeinsamkeiten hinweg sehen. Aber wenn der Zauber verfliegt, was bleibt? Was verbindet das Mädchen mit den Bambi-Augen mit Captain Current? Was bleibt, wenn nichts mehr da ist?
Ständig, ja andauernd, denkt sie an ihn. Immer wieder; Bei jeder noch so kleinen Gelegenheit wandern ihre Gedanken. Warum fühlt sie sich nur bei all der Zweisamkeit noch immer so einsam?
All die Fragen, doch eine jede Antwort scheint Utopie. Es ist nicht real und es wird keine Antworten geben.
Und so sehnt sie sich weiter. Nach Nähe, nach Liebe, nach Hoffnung...
Wetter gut, sunny mood, total motiviert und fit wie ein Turnschuh- could be a perfect day? NO!
Sie bat ihn zu schreiben, Whatsapp-Kram halt, damit sie sich ein wenig vom Bürotag ablenken könne und Captain Current? Er meinte, er wisse nicht, was er seiner Freundin all die Stunden schreiben könne.
Was ist das für eine Beziehung, in der man sich so wenig/ nichts zu sagen hat? Was tut man, wenn der Raum vor lauter Wortlosigkeit vibriert? Was wäre, wenn das Schweigen irgendwann unbehaglich wär?
Wenn man verliebt ist, kann man noch über fehlende Gemeinsamkeiten hinweg sehen. Aber wenn der Zauber verfliegt, was bleibt? Was verbindet das Mädchen mit den Bambi-Augen mit Captain Current? Was bleibt, wenn nichts mehr da ist?
Ständig, ja andauernd, denkt sie an ihn. Immer wieder; Bei jeder noch so kleinen Gelegenheit wandern ihre Gedanken. Warum fühlt sie sich nur bei all der Zweisamkeit noch immer so einsam?
All die Fragen, doch eine jede Antwort scheint Utopie. Es ist nicht real und es wird keine Antworten geben.
Und so sehnt sie sich weiter. Nach Nähe, nach Liebe, nach Hoffnung...
Freitag, 20. Mai 2016
Was ich dir gern sagen würde..
Als sie heute Morgen neben Captain Current wach wurde, den warmen Körper ihres Hundes an Ihrer Haut spürte, den leichten Kater und das viel zu helle Lich sah, wusste das Mädchen mit den Bambi-Augen, dass dieser Traum sehr bald schon zu Ende sein könnte. Morgen schon ist ihr Urlaub vorbei. Ab Morgen beginnt wieder der graue Alltag- und damit einhergehend- das große Vermissen.
So gern würde sie ihm sagen: "Hey du, ist verdammt schön mit dir; Mach bitte, dass es für immer so bleibt. Und bitte, egal was passiert, vergiss mich nicht."
Aber sie schweigt. Jeden Morgen, jeden Abend, verschweigt sie so viel, das er wissen sollte und doch nicht wissen darf. Kaum auszudenken, wenn diese stürmische und doch so harmonische Beziehung wegen der Schwere zu großer Worte zerbrechen würde.
Man sollte das seichte Leben genießen, denn wer weiß schon, wie viel Tragik unsere Herzen wirklich aushalten...
Ihr gefällt es, dass nicht viel zwischen ihnen steht. Captain Current lebt sein Leben und sie ihres nebenher. Zwei Fremde, deren Wege häufig kreuzen und doch kennen sie einander kaum.
Zwei Vagabunden auf ihrem Weg durch den Trubel der Nächte und die stillen Momente.
"Werden Sie mir jetzt bloß nicht sentimental!" - Star Wars V - Das Imperium schlägt zurück
Mittwoch, 18. Mai 2016
Vom Mädchen mit den Bambi-Augen
Willkommen in meinem Leben - Willkommen in meinem Kopf.
Da war sie auf einmal- Anfang 20, mitten im Leben, heillos überfordert und ständig berauscht.
So sieht sie also aus, die Welt der "Erwachsenen". Ohne Alkohol, Gras und Netflix wohl kaum zu überleben. Wie machen das nur all die "Normalos"? Wie schaffen sie den Spagat zwischen Job, Familie, Freunden, Haushalt und all dem Ämterkram? Sie würde es wohl nie erfahren. Das Mädchen mit den Bambi-Augen lebt in ihrer eigenen Welt. Sie sieht die Farben der Welt, aber nicht deren Zusammenhänge. Der Kopf dreht vor lauter Leben, alles wird ständig zu dieser einen grauen Masse. Alles wird gleichgültig. Viel zu oft.
Nach vielen Jahren erfolgloser Romanzen (ja die Teenie-Zeit kann einem wirklich ewig vorkommen), fand sie vor fast einem halben Jahr den Mann Ihres Herzens. Nach all den großen Dramen ist das nun diese Einfachheit, die ihr Herz wirklich erreichen kann. Captain Current ist einfach da. Es braucht keinen Kitsch, keine großen Gesten, um zu wissen, dass diese Gefühle echt sind.
Es könnte alles so einfach sein, aber war es das jemals?
Samstag, 18. April 2015
Day one, also called the beginnig of the new area.
Und da sitze ich heute, mein Kater zur linken und mein Hund zu meiner rechten.
Das klingt so wunderbar normal. Aber ist das mein Leben? "Normal"?
Was auch immer das ist, worin ich gefangen bin, ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll.
Was auch immer das ist, worin ich gefangen bin, ich bin mir nicht sicher, was ich davon halten soll.
Herzschmerz, der Alltag, mein Job und meine Kraftlosigkeit reißen mich hin und her, wieder zurück und dann davon.
Ich bin 20, bald steht schon der nächste Geburtstag an. Und schon in diesem Alter bin ich so müde. Vom Leben und vom Schlafen.
Seit mitte letzten Jahres habe ich eine hübsche Altbauwohnung; eine gut laufende Beziehung; einen neuen Job. Davor habe ich mich so durch's Leben treiben lassen. Und jetzt ist da diese Struktur, diese Welt der Erwachsenen, in die ich nach und nach getrieben werde.
Heute ist Tag eins meines neuen Lebens. Tag eins eines neuen Blogs. Um meine Identität zu schützen, wird mein alter nicht veröffentlicht. Diese Worte gelten nur mir, wen interessiert denn noch ein gefühlsgestörtes Mädchen, das den Willen eines Wolfes in sich trägt und doch das kranke Lamm zu sein scheint?
Freitag, 20. Februar 2015
Wie viele Blicke aus dem Fenster braucht es, um zu erfahren, wie das Wetter schmeckt?
Wie oft muss ich dich küssen, um zu wissen, was Freiheit bedeutet?
Können Menschen mit Schlafstörungen lebensmüde sein?
Wie viel Alkohol braucht es, um zu spüren, dass die Welt sich dreht?
Und wie viele Kinder, um die Welt von Leid zu befreien?
Können Krebse an Krebs erkranken?
Wäre ich ein Vogel, könnte ich dann auf den Wolken tanzen?
Montag, 24. März 2014
Gedankenkritzelei die 423876814.
Hab jede Nacht gehofft Schlaf zu finden und vergeblich die Lider zusammen gepresst.
Hab jeden Tag gehofft einen Sinn zu erkennen und bin doch nur durch's Leben gehetzt.
Wie auch immer ich es drehe und wende, am Ende steck ich fest zwischen zu vielen Menschen, zu viel Alkohol und zu wenig
Selbst.
Freitag, 29. November 2013
Back again
Nach meinem letzten Post hat sich mein ganzes Leben um 180° gedreht und dreht sich weiter. Unzählbare Veränderungen standen an und es nimmt kein Ende.
Alles in allem kann ich nur sagen: Ich habe endlich meinen Lebensweg gefunden, eine Frau, die mich liebt und die ich liebe, den süßesten Hund der Welt und auch ansonsten läuft alles prima.
Zwei Umzüge habe ich hinter mir und viele Stressstunden auf Arbeit und an der Uni. Ich zeichne wieder mehr und schreibe Texte. Ich liebe mein jetziges Leben einfach.
Das war mein erstes kleines Update, mehr folgt :-*
Donnerstag, 13. Juni 2013
Es war einmal
Wie ich es vermisse mit meiner Kamera durch die Straßen zu ziehen und die Schönheit der Welt so einzufangen, wie sie kein anderer sieht.
Seit meine heißgeliebte Canon kaputt ist, bin ich regelmäßig depressiv, versuch immer wieder sie zum laufen zu bringen und bin noch trauriger wenn's nicht geht.
Ohne die Fotografie bin ich nicht ich. Klar, was ich fabriziere ist nicht sonderlich wertvoll, aber ich mach es für MICH und nun fehlt so ein elementarer Teil meiner selbst, dass es mich auffrisst.
Dienstag, 11. Juni 2013

Zwischen Fett
-------------->
und Wohlfühlgewicht
Tja Leute man hat's letztes Jahr gesehen- ich hab ne richtige Scheiß-Zeit durchgemacht. Ich habe abgenommen. Viel Gewicht verloren und war richtiggehend süchtig danach. Im Winter setzte dann die "Heilung" ein, ich habe wieder ein paar Kilo zugelegt und bin aus dem starken Untergewicht rausgekommen. Nun ist ein halbes Jahr vergangen und was soll ich sagen? Ich hatte 20 Kg abgenommen und jetzt wiege ich wieder 10 kg mehr und fühle mich überhaupt nicht mehr wohl.
Und deswegen heißt mein Projekt für die nächsten Monate: gesund abnehmen.
Ob ich's schaff von 48 wieder auf die (noch ungefährliche)43 zu schaffen, werd ich euch dann hier sicherlich berichten. Däumchen drücken ;*
Montag, 10. Juni 2013
Ängste
Und da war sie- diese Angst vorm Leben. In drei Wochen ist es soweit. Der Ernst beginnt,
es geht um die Wurst.
Man muss sich eines Tages der Realität stellen-
die Kindheit ist vorbei.
Verantwortung tonnenschwer auf schwachen Schultern.
Angst vor Verlust,
Angst vor Veränderung,
lähmt mich gänzlich,
macht richtiges Handeln unmöglich.
Was ist, wenn es zu schwer wird?
Wenn Sehnsucht zu groß wird?
Wenn ich dich nie glücklich mach?
Der Ernst des Lebens beginnt mit deiner Abfahrt.
Was ist, wenn ich dich nicht halten kann- mich?
Mittwoch, 5. Juni 2013
Siehst du weg,
seh ich's dir an,
seh ich, wie du nicht weiter kannst.
Siehst du her,
blick ich weg.
Zieh mich zurück in mein Versteck.
Augenblicke lasten zwischen uns-
ewiges hin und doch wieder her.
Doch stets voller Liebe,
wenn ich in deine Arme
zurück kehr'.
_______________________________
Wohin mit diesem Gefühl?
Woher soll ich wissen, was ich will?
Plan A, Weg B,
Umweg C, oder Rückruf D?
Wohin mit mir?
Zu ihr, oder bleib ich hier?
Hält sowieso niemand
solang aus,
dass man sagen könnte:
"Da wird was draus!"
Am Ende kehren alle den Rücken,
meinen ich würd' sie erdrücken.
Klammer mich an letzte Hoffnungsfetzen,
wenn sie in fremden Händen weilen.
Und ich? Bleib hier für mich-
allein.
Vielleicht muss es ja so sein.
Vom Schicksam bestimmt,
ewig einsames Kind.
_______________________________
Unsichtbare Hand
hält Stift und Finger fest umspannt
verhindert jede Kreativität
Mensch ohne Gefühlregung
Unnotiertes Leben- ungelebt?
Wie kann man existieren,
ohne Momente auf ewig auf
Papier zu konservieren?
Sonntag, 12. Mai 2013
Blutspuren
Ich sah ein Mädchen, Augen rot, nass
und rot. Wie viel Trauer muss fließen, um solch schönen Augen all
die Lebensfunken zu entziehen? Wangen nass. Schwarze Tränenspuren
auf weißer Haut. Sonnenspränkel umspielten ihre Nase, die stupsige
Spitze rot. Ihre Lippen nass, Flüsse, die über bleiche Haut, über
Kinn und Hals wandern. Wie viel Traurigkeit floss aus ihr? Wie viel
Trauer braucht es, um so nass zu sein? So gezeichnet? Zeichnungen auf
Armen und Beinen. Zeichnungen für die Ewigkeit, gemalt in rot. Wie
viel Trauer muss geflossen sein, um rote Flüsse entstehen zu lassen?
Rote Flussläufe zeichnen ihr Weiß. Hört Trauer irgendwann auf zu
fließen? Wird sie jemals trocknen? Wann wird wieder Leben in diese
Augen kehren? In diesen Körper? In dieses Mädchen?
Dienstag, 26. März 2013
Gefühlshose runter
Vielleicht ist es dem einen oder anderen aufgefallen, dass ich in letzter Zeit mehr lyrische Texte von mir blogge, nicht mehr Kummerfelsen von der Seele wälze, wie früher.
Nun, ich habe heute beschlossen mal wieder etwas privater zu werden. Klar, es werden 23417248613 Personen lesen, falsch interpretieren und wieder als Wortwaffe gegen mich richten, aber damit muss man rechnen, wenn man seine kleine broken soul freilegt. Die Gesellschaft akzeptiert es einfach nicht, wenn man Schwächen zugibt, sie zerfetzen dich in der Luft und laben sich an deinem Blut. Aber wenn man die immer-starke spielt, wirkt man arrogant und hat auch wieder alles falsch gemacht.
Aber was soll's, auf die Meinung anderer geb ich schon lange einen Fick, weil ich mit der Zeit merkte, dass keiner dieser Idioten nachdenkt, dass sie sich nicht mal der Konsequenzen bewusst sind, die ihre Wortkiesel im Glashaus nach sich ziehen. Was ihre Wortsteine mit meinen Glasknochen anstellen.
Also verschanz ich mich hinter einem unerreichbaren Zementherzen. Ihr kommt mir nicht nahe und ich muss das mal alles los werden.
Ganz ehrlich? Auf die Frage, wie es mir gehe, weiß ich schon lange keineehrliche Antwort. Würd ich sagen gut, wär's in 99% der Fälle gelogen, doch allzu sehr leide ich auch nicht. Es ist mehr eine monotone Gleichgültigkeit in mein Leben gezogen. Und doch bin ich so gefühlsgeladen. Strange. Zur Zeit treten Menschen in mein Leben, bleiben kurz, ich verjage sie. Einfach um mir zu beweisen, dass ich es noch in der Hand habe. Einfach um Kontrolle zu bewahren. Ich denke ich bin verliebt. Manchmal. Weiß nicht mal in wen. Kann ich lieben? Was ist Liebe? Komische Sache.
Meine Zukunft ist genau so ungewiss. Mitte Juli hab ich meine Schule beendet. Was danach? Ausbildung, Bufdi, Fsj, Studium? Die Welt steht mir offen und ich fühle mich so überfordert. Werde mit Gina meinem Anker zusammen ziehen. Hoffnungsschimmer. Ich hoffe das klappt. Ich muss endlich anfangen wieder zu fühlen. Wieder Glück zuzulassen.
Ich vermisse all meine Freunde. Laura, Milchzähnchen, Janine, Julf... Das sind so die, zu denen ich einfach keinen Kontakt habe wirklich. Dabei wüsst ich doch so gerne wie es ihnen geht. Was sie so machen, wäre gerne Teil ihres Lebens. Bin ich nicht. Randteil.
Und trotzdem sind es meine Freunde, die mich halten. Virginia, Yvonne, Vani, Nine, Julia, Julf.. Das sind so die, die mir mit mehr oder weniger Kontakt jeden Tag irgendwie doch noch das Leben retten. 123489239 kleine Lebensrettungen.
Manchmal will ich einfach nicht mehr atmen, dann denk ich es geht bergauf. Stimmungsschwankungen sind nichts dagegen. Das ist mehr ein PingPongSpiel. Mit meinem Herz. Das laugt so aus, aber man kann nichts machen. Gegen meine Schwäche.
Oh ich vermisse meine Freunde so sehr. Meine Sorgenfreiheit. Manchmal kann ich von ihr kosten.
Alles im allen geht es wohl doch bergauf. Mühsam. Langsam. Meine Freunde schleppen mich den Berg hoch. Ich kugel immer wieder runter. Sie rennen mir nach und holen mich wieder, sind dabei selbst am Fallen und ich?! Kann nicht die Kraft aufbringen auch ihnen zu helfen, sie mitzuziehen. Nur wenn es ums Herunterziehen geht, bin ich wohl Weltmeisterin. Gäbe es eine Olympiade für egoistische, depressive, schlechte Freunde, kurz edsF, wäre ich ganz vorn im Medaillenspiegel.
Einmal Nummer eins sein. Ich bin ihnen so dankbar. Ich hoffe, sie halten mich noch ein wenig aus. Nur ein wenig. ....bis ich mich selbst halten kann.
Nun, ich habe heute beschlossen mal wieder etwas privater zu werden. Klar, es werden 23417248613 Personen lesen, falsch interpretieren und wieder als Wortwaffe gegen mich richten, aber damit muss man rechnen, wenn man seine kleine broken soul freilegt. Die Gesellschaft akzeptiert es einfach nicht, wenn man Schwächen zugibt, sie zerfetzen dich in der Luft und laben sich an deinem Blut. Aber wenn man die immer-starke spielt, wirkt man arrogant und hat auch wieder alles falsch gemacht.
Aber was soll's, auf die Meinung anderer geb ich schon lange einen Fick, weil ich mit der Zeit merkte, dass keiner dieser Idioten nachdenkt, dass sie sich nicht mal der Konsequenzen bewusst sind, die ihre Wortkiesel im Glashaus nach sich ziehen. Was ihre Wortsteine mit meinen Glasknochen anstellen.
Also verschanz ich mich hinter einem unerreichbaren Zementherzen. Ihr kommt mir nicht nahe und ich muss das mal alles los werden.
Ganz ehrlich? Auf die Frage, wie es mir gehe, weiß ich schon lange keine
Meine Zukunft ist genau so ungewiss. Mitte Juli hab ich meine Schule beendet. Was danach? Ausbildung, Bufdi, Fsj, Studium? Die Welt steht mir offen und ich fühle mich so überfordert. Werde mit Gina meinem Anker zusammen ziehen. Hoffnungsschimmer. Ich hoffe das klappt. Ich muss endlich anfangen wieder zu fühlen. Wieder Glück zuzulassen.
Ich vermisse all meine Freunde. Laura, Milchzähnchen, Janine, Julf... Das sind so die, zu denen ich einfach keinen Kontakt habe wirklich. Dabei wüsst ich doch so gerne wie es ihnen geht. Was sie so machen, wäre gerne Teil ihres Lebens.
Und trotzdem sind es meine Freunde, die mich halten. Virginia, Yvonne, Vani, Nine, Julia, Julf.. Das sind so die, die mir mit mehr oder weniger Kontakt jeden Tag irgendwie doch noch das Leben retten. 123489239 kleine Lebensrettungen.
Manchmal will ich einfach nicht mehr atmen, dann denk ich es geht bergauf. Stimmungsschwankungen sind nichts dagegen. Das ist mehr ein PingPongSpiel. Mit meinem Herz. Das laugt so aus, aber man kann nichts machen. Gegen meine Schwäche.
Oh ich vermisse meine Freunde so sehr. Meine Sorgenfreiheit. Manchmal kann ich von ihr kosten.
Alles im allen geht es wohl doch bergauf. Mühsam. Langsam. Meine Freunde schleppen mich den Berg hoch. Ich kugel immer wieder runter. Sie rennen mir nach und holen mich wieder, sind dabei selbst am Fallen und ich?! Kann nicht die Kraft aufbringen auch ihnen zu helfen, sie mitzuziehen. Nur wenn es ums Herunterziehen geht, bin ich wohl Weltmeisterin. Gäbe es eine Olympiade für egoistische, depressive, schlechte Freunde, kurz edsF, wäre ich ganz vorn im Medaillenspiegel.
Einmal Nummer eins sein. Ich bin ihnen so dankbar. Ich hoffe, sie halten mich noch ein wenig aus. Nur ein wenig. ....bis ich mich selbst halten kann.
Mittwoch, 6. März 2013
Zwischen Eifer und Sucht
bekommt man schwer Luft.
Einmal in die Fänge geraten,
Einmal in die Fänge geraten,
raubt's dir den Atem.
Verschlingt dich Stück für Stück-
wo bleibt das ersehnte Glück,
wenn Herzmauern zu hoch
und der Mut zu klein,
immer Stärker der Sog
ganz tief hinein
in die Hassliebe,
die dich und deine Herzensdiebe
verbindet
während Lebensglut schwindet,
verglimmt.
So kalt die Nächte auch sind,
die Arme sind warm,
die Träume noch wärmer.
Der Willen so stark,
doch alle Ängste viel stärker.
Schaffen wir's die Herzen zu setzen,
oder bleiben nur leere Versprechen
zwischen dir und mir,
dem unentstandenen WIR-
Fragen über fragen,
doch werd's wieder nicht wagen
sie auszusprechen,
weil Antworten möglicherweise Herzchen brechen.
Dienstag, 5. Februar 2013
Keep on dreaming
Eine Person meinte mal zu mir, dass es wohl nichts schöneres gibt, als Abends mit dem Zug durch die Dunkelheit zu reisen, Musik zu hören und die Lichter vorbeiziehender Städte zu sehen. Das Funkeln und das Gefühl allein zu sein mit deinen Gedanken, frei zu sein.. Das sind die Momente, für die man lebt. Voller Sehnsucht, voller Trauer und doch so erfüllt von Liebe und Glück.
Montag, 28. Januar 2013
Update #462189312
Ich glaub, es ist mal wieder an der Zeit für ein kleines Lebensupdate. . .
So viel gibt es da jedoch nicht zu erzählen. Meine Laune schwankt jeden Tag von überglücklich, bis komplett mut- und kraftlos.
Letzte Woche hatte ich das Vergnügen 3 von 4 Vorprüfungen ablegen zu dürfen und sowieso nimmt Klasse 12 mich vollkommen in Beschlag. Hab kaum Zeit für Freunde und alles gleitet mir aus den Händen.
Hab's immer noch nicht geschafft endlich meine Praxisprüfung zu machen und somit meinen Führerscheinkampf endlich zu beenden.
Hab's immer noch nicht geschafft endlich meine Praxisprüfung zu machen und somit meinen Führerscheinkampf endlich zu beenden.
Körperlich geht's mir auch nicht sooo gut, war recht lange krank und so richtig will das auch nicht verschwinden.
Das war's auch schon. Langeweile pur. Ein Leben für die Schule. Aber im Sommer geht's ab nach Köln und ich gebe mein bestes endlich meine Welt wieder zu ordnen und neuen Mut zu fassen.
Und das schönste an allem ist, dass ich eine Hand voll Personen habe, die mich dabei tagtäglich unterstützen...
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